Montag, 30. Januar 2012

Dein Filmhighlight 2012 - Das Ergebnis

Nun ist es endlich soweit. Meine Umfrage, in der ich von euch wissen wollte, welches denn dein persönliches Filmhighlight 2012 wird, ist nun beendet.
Hier das Ergebnis:

Insgesamt wurde 16x abgestimmt:

and the winner is...

Quelle: Google




PLATZ 1 - 5 Stimmen - "The Dark Knight Rises"




und nun die weiteren Platzierungen...



PLATZ 2 - 4 Stimmen - "Der Hobbit"
PLATZ 3 - 2 Stimmen - "Ice Age 4" sowie "Men in Black 3"
PLATZ 4 - 1 Stimme - "Skyfall", "The Avengers" sowie "Expandables 2"

Auf diesem Wege möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich für euer Interesse an meinem zu Blog bedanken! Sollte ich etwas besser machen müssen, lasst es mich bitte wissen!

Sonntag, 29. Januar 2012

Filmhighlights 2012 - Deine Meinung!

Hallo liebe Leser!

Es ist noch 1 Tag Zeit bei meiner gestarteten Umfrage mitzuvoten. Ich wollte von euch wissen, was dein persönliches Filmhighlight 2012 wird bzw. auf welchen Film du dich am meisten freust.

Lass mich deine Meinung wissen und vote.
Das Ergebnis wird dann morgen in einem eigenen Post veröffentlicht.

Bis dahin wünsche ich euch Allen viel Spaß beim Filme gucken!

DVD-Tipp der Woche - "King of the Hill"

Quelle: Google
Regie: Gonzalo Lopez-Gallego
Genre: Thriller
Darsteller: Leonardo Sbaraglia, Maria Valverde
Kinostart: 2007

INHALT
Eine einsame Strasse inmitten endloser Wälder, weit und breit ist nur ein Autofahrer zu sehen: Quim, ein junger mann, der unterwegs zu seiner Ex-Freundin ist. Während der Fahrt hört er ein seltsames Geräusch am Fahrzeug und vermutet einen Motorschaden. Er hält an, um nachzusehen, und staunt nicht schlecht, als er feststellt, dass sein Auto soeben von einer Gewehrkugel getroffen wurde. Kurz darauf weiss er auch, dass dies kein Versehen gewesen sein kann, denn der Schütze taucht plötzlich vor ihm auf und eröffnet wortlos das Feuer...
Ohne den Grund zu erfahren, ist Quim auf einmal zum Ziel kaltblütiger Jäger geworden, und eine kompromisslose Hetzjagd durch die unberührte Natur Spaniens beginnt. Stück für Stück erfährt er, welche Motive die Killer haben: Eigentlich ist alles nur ein Spiel...

FAZIT (Achtung Spoilergefahr!)
Vorweg muss ich sagen, dass ich den Film zusammengefasst ganz gut fand. Viele Kritiker sehen das nicht so, ganz im Gegenteil sogar. Ich kann hier nur bedingt zustimmen:
Ich fange mit den für mich negativen Punkten an - und das ist zuerst die Handlung selbst die ja mittlerweile nichts neu erfindet. Doch was dem Film etwas den Reiz und die Spannung nimmt ist, dass man sehr früh erfährt um was es geht und warum die Jäger hinter Quim her sind. Der Zuschauer verliert rasch die  Ungewissheit die mann länger erhalten hätte können und den Film noch intensiver gemacht       hätte. Schlussendlich wird dem Zuschauer am Schluss das bereits vorausgeahnte Motiv der Jäger bestätigt -es war eben nur ein Spiel von Jugendlichen denen Konsolen-Shooter scheinbar nicht mehr ausreichen. Durch diese Statement will der Film Jugendthemen aufzeigen und nimmt sich dadurch meiner Meinung nach zu ernst.

Aber nun zum Positiven. Und das ist ganz klar die eigentliche Menschenjagd selbst. Obwohl man die Hintergründe kennt, bekommt der Zuschauer eine wirklich gnadenlos-nervenaufreibende Hetzjagd geboten, die durch die Abgeschiedenheit und kalt wirkenden Wälder noch intensiver wirkt. Man weiß, dass Quim niemand zur Hilfe kommen kann. Dieser Umstand baut eine sehr bedrohliche Atmosphäre auf. Das setzt der Film nahezu perfekt um.

Wer also die Story und das Statement des Films hinterfragt, der wird am Ende nicht glücklich sein. Wer aber die Story nicht zu ernst nimmt bekommt einen packenden Thriller der Spannung bis zum Schluss garantiert.
Meine Bewertung: 3 von 5 Punkten

Samstag, 28. Januar 2012

NEUHEITEN auf DVD und Blu-Ray


Quelle: Google



"Die drei Musketiere"
Genre: Action
Erscheinungsdatum: ab 09.02.2012 auf DVD und Blu-ray sowie Blu-ray 3D







Quelle: Google




"Crazy, Stupid, Love"
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: ab 10.02.2012 auf DVD und Blu-ray








Quelle: Google




"Jonny English - Jetzt erst recht"
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: ab 09.02.2012 auf DVD und Blu-ray







Quelle: Google



"Two and a half men - Staffel 8"
Genre: Serie
Erscheinungsdatum: ab 10.02.2012 auf DVD

Freitag, 27. Januar 2012

Filmkritik zu "Ein riskanter Plan"

Quelle: Google

Regie: Asger Leth
Genre: Thriller
Darsteller: Sam Worthington, Elizabeth Banks, Jamie Bell, Ed Harris
Kinostart: 26.01.2012

Heute schreibe ich über den Film "Ein riskanter Plan" den ich mir gestern gleich am Premierentag im Kino angesehen habe:

INHALT
Der einst ehrliche Cop, Nick Cassidy (Sam Worthington) wurde eines Diamantenraubes beschuldigt und hinter Gitter gebracht. Als sein Vater stirbt nutzt er die Gelegenheit um von dessen Beerdigung zu fliehen, fest entschlossen der Öffentlichkeit mit einem vorab gut ausgedachten Plan seine Unschuld zu beweisen. Dafür begibt er sich auf einen Fenstersims eines New Yorker Hotelzimmers im 21. Stockwerk. Er macht der inzwischen eingetroffenen Polizei klar, dass er fest entschlossen ist zu springen. Cassidy verlangt mit der Polizeipsychologin Lydia Mercer (Elizabeth Banks) zu sprechen. Mercer stellt in ihren Verhandlungen mit Cassidy schnell fest, dass es hier um mehr als einen Selbstmordversuch geht.  In Cassidys Plan spielen sein ehemaliger Kollege, der Einsatzleiter der Polizei sowie der millionenschwere David Englander (der erschreckend gealterte Ed Harris), den Cassidy angeblich bestohlen haben soll, eine wesentliche Rolle.
Während Cassidy am Sims steht versuchen Nicks Bruder (Jamie Bell) und dessen Freundin, mit denen Nick durch einen Knopf im Ohr in Kontakt steht, den ausgeheckten Plan in die Tat umzusetzen...

KRITIK
Um hier eine aussagekräftige Kritik schreiben zu können, ist es von Nöten dabei unweigerlich einige Wendungen näher zu beschreiben. Ich werde versuchen nicht allzu viel zu verraten. Doch wer sich im Kino überraschen lassen möchte, dem schlage ich vor erst nach dem Kinobesuch weiterzulesen!

Achtung: geringfügige Spoilergefahr!

Wie schon im Film "Nicht auflegen" setzt auch hier der Regisseur zu Beginn auf einen fixen Standort, den Fenstersims, als Ausgangspunkt um die Geschichte zu erzählen. Dies fällt aufgrund der kühl wirkenden Strassenschluchten New Yorks sehr dramatisch aus. Durch die Verhandlungen mit der Psychologin entsteht eine spannende Atmosphäre und entwickelt sich zunehemend zu einem mitreißenden Nervenspiel. Zynisch kontrastiert wird das Ganze durch dutzende Schaulustige am Boden die den Mann springen sehen wollen, unzähligen Fernsehteams und nervösen Polizisten, die das Szenario, wenn nötig auch mit Gewalt, zu Ende bringen wollen...

Man erfährt relativ schnell um was es Cassidy wirklich geht und es sich hier um ein Ablenkungsmanöver für einen Einbruch handelt. Als der ganze Plan droht schief zu gehen und die Polizei eingreift nehmen die Geschehnisse rund um Cassidy rasant an Fahrt auf...
Der Film konzentriert sich nun verstärkt auf den Einbruch von Nicks Bruder und dessen Freundin in Englanders Tresorraum im Gebäude gegenüber, mit dem Nicks Unschuld am Diamantenraub bewiesen werden soll. Diese Einbruchszenen erinnern sehr stark an das Vorgehen von Ethan Hunt in "Mission Impossible". Diese Szenen sind durchwegs unterhaltsam und spannend. Es wird hier auch mal ein wenig Humor eingespeist, wenn sich die beiden Diebe auf charmant amüsante Weise ein wenig necken.

"Ein riskanter Plan" zeigt einen sehr abwechslungsreichen Thriller in dem nichts so ist wie es scheint. Der Film kann mit einigen Wendungen aufwarten, die sich aber stets harmonisch darstellen. Allerdings gibt es ein paar Szenen in denen der Zufall etwas zu unrealistisch mithilft und das Glück der Protagonisten endlos zu sein scheint. Doch über das kann man hinwegsehen und tut der Spannung keinen Abbruch.

FAZIT
Man bekommt einen kurzweiligen Film, der als Selbstmorddrama beginnt und schließlich in einen rasanten und abewechslungsreichen Einbruchsthriller endet. Der Film ist durchwegs gelungen und spannend inszeniert. Nimmt man einige unrealistische Szenen nicht zu ernst bekommt man einen unterhaltsamen Kinoaufenthalt geboten.
Meine Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

Donnerstag, 26. Januar 2012

Filmkritik zu "Drive"

Quelle: Google

Regie: Nicolas Winding Refn
Genre: Action-Thriller
Darsteller: Ryan Gosling, Carey Mulligan, Bryan Cranston
Kinostart: 26.01.2012

INHALT
"Driver" (Ryan Gosling) arbeitet hauptberuflich in einer Autowerkstatt seines Freundes (Bryan Cranston). Zusätzlich verdient er sich sein Geld als Stuntfahrer in Hollywood-Filmen. Doch zudem gilt er in der kriminellen Szene als einer der besten Fluchtwagenfahrer. In dieser Aufgabe erledigt er seine Jobs abgeklärt und mit professioneller Ruhe. Dies ändert sich allerdings als er seine Nachbarin Irene (Carey Mulligan) und deren Sohn Benicio näher kennenlernt und sich Zuneigung entwickelt. Kurz darauf kommt Standard, der Vater von Benicio, aus dem Gefängnis frei. Um seine kriminelle Vergangenheit abzuschließen muss er noch seine offenen Schulden beim Gangsterboss Rose (Albert Brooks) begleichen. Dazu planen er und seine Kumpanin einen Überfall auf ein Pfandhaus. Driver bietet seine Dienste als Fluchtfahrer an. Doch die Aktion geht komplett schief und es kommt zu einer dramatischen Wendung...

KRITIK
Der Film konnte bei den renommierten Filmfestspielen in Cannes 2011 den Regiepreis gewinnen. Um das kurz vorweg zu nehmen - zu recht!

Der Film startet mit einer Autoverfolgungsjagd. Doch diese ist keine klassische wie wir sie aus zahlreichen Actionfilmen kennen. Diese hier wirkt ruhig, mit gemächlichen Tempo und kommt ohne jegliche Crashs aus. Dennoch wirkt sie ungemein spannend und intensiv. Es wird von Beginn an ein bedrückende Atmosphäre aufgebaut, die fast leeren, sperrlich beleuchteten Strassen sowie der sentimentale Soundtrack tun ihr Übriges.

Der ruhige und wortkarge Erzählstil wird konsequent fortgesetzt. So dauert es fast 13 Minuten bis der Driver das erste mal spricht. Vielleicht denkt ihr jetzt, dass das ganze totlangweilig sein muss. Aber so komisch es klingt, ganz das Gegenteil ist der Fall. Das Ganze passt absolut perfekt und man findet sich in einer bedrückten Stimmung wieder die einen in einen Bann gezogen hat. Dem Film gelingt es in einzigartiger Art und Weise nur durch Mimik ganze Sätze und Gefühle zu transportieren.  Das liegt natürlich auch an den Schauspielern, allen voran Ryan Gosling.

Es dauert gut bis zur Hälfte des Films, bis eben der geplante Einbruch in einem Disaster endet - von nun an nimmt der Film allmählich an Fahrt auf. Nun kommen sämtliche bisher unterdrückten Gefühle zum Ausbruch und es kommt unweigerlich zu Gewaltszenen die mit enormer Brutalität vorgetragen werden. Doch auch nun gibt es immer wieder ruhige, wortkarge Momente dazwischen die wir aus der ersten Hälfte des Films kennen.

FAZIT
Drive ist ein Action-Drama das mit emotionaler Wucht erzählt wird. Der Film lässt einen durch seine ruhige, dennoch intensive Erzählweise durchwegs fesseln und strahlt eine beklemmende Atmosphäre aus.
Für mich ist Drive in seiner Konsequenz etwas außergewöhnliches und vielleicht sogar ein kleiner Geniestreich!
Meine Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Mittwoch, 25. Januar 2012

OSCAR-Nominerungen 2012

Quelle: Google


Gestern wurden in Los Angeles die Oscar-Nominierungen bekanntgegben.
Die Oscars werden am 26. Februar verteilt.

Hier nun ein kleiner Auszug aus den Hauptkategorien:





Bester Hauptdarsteller
  • Demián Bichir in "A Better Life"
  • George Clooney in "The Descendants"
  • Jean Dujardin in "The Artist"
  • Gary Oldman in "Tinker Tailor Soldier Spy"
  • Brad Pitt in "Moneyball"
Beste Hauptdarstellerin
  • Glenn Close in "Albert Nobbs"
  • Viola Davis in "The Help"
  • Rooney Mara in "The Girl with the Dragon Tattoo"
  • Meryl Streep in "The Iron Lady"
  • Michelle Williams in "My Week with Marilyn"
Bester Film
  • "The Artist"
  • "The Descendants"
  • "Extremely Loud & Incredibly Close"
  • "The Help"
  • "Hugo"
  • "Midnight in Paris"
  • "Moneyball"
  • "The Tree of Life"
  • "War Horse"
Bester Nebendarsteller
  • Kenneth Branagh ("My Week with Marilyn")
  • Jonah Hill ("Moneyball")
  • Nick Nolte ("Warrior")
  • Christopher Plummer ("Beginners")
  • Max von Sydow ("Extremely loud & incredibly close")
Beste Nebendarstellerin
  • Berenice Bejo ("The Artist")
  • Jessica Chastain ("The Help")
  • Melissa McCarthy ("Bridesmaids")
  • Janet McTeer ("Albert Nobbs")
  • Octavia Spencer ("The Help")
Beste Regie
  • Michel Hazanavicius ("The Artist")
  • Alexander Payne ("The Descendants")
  • Martin Scorsese ("Hugo")
  • Woody Allen ("Midnight in Paris")
  • Terrence Malick ("The Tree of Life")
Bester fremdsprachiger Film
  • "Bullhead", Belgien
  • "Footnote", Israel
  • "In Darkness", Polen
  • "Monsieur Lazhar", Kanada
  • "A separation" ("Nader und Simin"), Iran
Bester Animationsfilm
  • "A Cat in Paris"
  • "Chico & Rita"
  • "Kung Fu Panda 2"
  • "Puss in Boots"
  • "Rango"

Montag, 23. Januar 2012

NEWS aus der Filmwelt


Quelle: Google

Am 23.02. kommt eine neue Action-Komödie in unsere heimischen Kinos. Der Titel: "Das gibt Arger".
Hauptdarsteller Chris Pine und Tom Hardy kämpfen im Film um die Gunst von Reese Witherspoon.

Hardy und Pine spielen 2 Agenten, die auch privat beste Freunde sind - bis sie sich beide in die selbe Frau verlieben. Doch keiner von beiden will dem Anderen den Vortritt überlassen und so veranstalten sie einen gegenseitigen Wettstreit in dem halb New York in Schutt und Asche gelegt wird.

Dem Trailer nach erwartet uns eine, so denke ich amüsante, hoch actionreiche Komödie, ein bisschen im Stile von "Mr. & Mrs. Smith".

Hier findet ihr den Link zum aktuellen Filmtrailer:
Das gibt Ärger - Deutscher Trailer (YouTube)


Liebe Grüße und bis bald!

Sonntag, 22. Januar 2012

Filmkritik zu "J. Edgar"

Quelle: Google

Regie: Clint Eastwood
Genre: Biopic/Drama
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Naomi Watts, Judi Dench, Arnie Hammer, Josh Lucas, Ed Westwick
Kinostart: 19.01.2012

Heute geht es um den Film "J. Edgar", den ich mir kurzentschlossen im Kino angesehen habe...

Der Film zeigt uns das Leben des J. Edgar Hoover, dem Direktor und Begründer des FBI, der amerikanischen Bundespolizei. Mit zum Teil fragwürdigen und umstrittenen Methoden baute er eine der mächtigsten Polizei-Organisationen der Welt auf, die noch heute viele der von ihm eingeführten Methoden zu Verbrechensbekämpfung nutzt. Für viele galt Hoover seinerzeit als vermeintlich mächtigster Mann der Welt. Und so leitete Hoover über 40 Jahre lang das FBI, überdauerte 8 Präsidenten und so manchen Krieg.

INHALT
Der Film beginnt im Jahre 1960, als Hoover einem jungen Agenten seine Erinnerungen diktiert, beginnend in  den Anfangsjahren der Vorgängerbehörde des FBI 1919, als Kommunisten einen Anschlag durchführten, der dem damligen Vorgesetzten Hoovers galt. Hoover erweist sich schnell als unerbittlicher Gegner der Linken und steigt schlussendlich zum Direktor der Behörde auf, die er nach und nach modernisiert. Zur gleichen Zeit wohnt Hoover noch zuhause bei seiner dominanten Mutter (Judi Dench). Er lernt die Sekretärin Helen (Naomi Watts) kennen und entschließt sich Helen als seine persönliche Assistentin einzustellen die ihm lebenslang zur Seite stehen wird - genauso wie sein engster Vertrauter Clyde Tolson (Arnie Hammer), der für Hoover scheinbar mehr ist als nur ein enger Kollege...
Mit Rückblenden versehen, begleitet der Film Hoovers Leben von dessen Jugend, über seinen Aufstieg bis hin zu seinem Tode im Jahr 1972.

KRITIK
Bis heute gelten der Führungsstil sowie die Methoden Hoovers als äußerst umstritten. Der Film geht jedoch nicht konkret auf diese politischen Themen ein, sondern versucht das Gefühlschaos von Hoover aufzuzeigen. Hoover war auf der einen Seite ein machthungriger und bessessener Mensch, auf der anderen Seite jedoch auch ein verunsicherter, von seiner dominanten Mutter eingeschüchteter Mann.

Hoover hat es immer geschafft sein Privatleben geheimzuhalten. So gibt es nur Andeutungen für seine Homosexualität und seiner unterdrückten Zuneigung zu seinem Vertrauten Clyde Tolson, die er aufgrund des Schwulenhasses seiner Mutter, nie richtig zeigen konnte.
Regiesseur Eastwood zeigt uns einen tief  im Innersten verletzlichen Menschen der sich der Öffentlichkeit immer als selbstbewusster, harter Mann präsentiert. Genau diese Gegensätze und Widersprüche sind es die Eastwood sehr harmonisch und mit emotionaler Intensität auf die Leinwand bringt.

FAZIT
Der Film ist ein gut inszeniertes Drama, dass die Person Hoover zwischen öffentlich gelebter Macht und persönlicher Verletzlichkeit zeigt und eine auf Homosexualität basierende Liebesgeschichte andeutet. Hoover wird stets von einem gewohnt ausgezeichnet spielenden DiCaprio verkörpert.
 "J. Edgar" zeigt den seinerzeit wohl mächtigsten Mann auf sehr "menschliche", emotionale Art und Weise. Ich fand den Film kurzweilig und absolut sehenswert!
Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

DVD-Tipp der Woche "Tödliche Entscheidung - Before the devil knows..."

Quelle: Google
Regie: Sidney Lumet
Genre: Thriller/Drama
Darsteller: Philip Seymour Hoffmann, Ethan Hawke, Marisa Tomei
Kinostart: 10. April 2008

INHALT
Das Leben von Andy (Philip S. Hoffman) könnte perfekt sein: Er ist mit der bildhübschen Gina (Marisa Tomei) verheiratet und bezieht als Immobilienmakler ein sechsstelliges Jahresgehalt. Um allerdings seinen extravaganten Lebensstil und exzessiven Drogenkonsum zu finanzieren, hat er Geld seiner Firma veruntreut. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Betrug auffliegt. Doch Andy hat eine Idee, wie er sein Problem lösen kann. Er muss nur seinen kleinen Bruder Hank (Ethan Hawke) überreden, den Juwelierladen ihrer Eltern auszurauben. Der Überfall scheitert blutig, mit verheerenden Konsequenzen. Denn bald ist den beiden nicht nur die Polizei auf den Fersen...

KRITIK
Der Film ist ein düster-böses Charakterdrama, gewaltig in Szene gesetzt. Getragen von exzellenten Schauspielern die Menschen verkörpern die am emotionalen Abgrund stehen. Ich bin damals eigentlich zufällig auf diesen Film aufmerksam geworden und muss sagen, dass er mich wirklich fasziniert hat. Ich bin der Meinung, diesen Film muss man gesehen haben!
Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

Freitag, 20. Januar 2012

CO-AUTOR

Hallo Filmfans!

Ich freue mich nun einen Partner, sozusagen einen Co-Autor, gefunden zu haben, mit dem ich in Zukunft Filmkritiken austauschen werde die dann jeweils in unseren Blogs zu lesen sind.

Ich möchte euch den Blog meines Partners empfehlen!

Hier findet ihr den Link der direkt auf seinen Blog verweist:
http://www.film-krittelei.de/

Bis bald. LG awaldenhofer

Donnerstag, 19. Januar 2012

Filmkritik zu "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"


Quelle: Google

Regie: Alexander Payne
Genre: Tragikkomödie
Darsteller: George Clooney, Beau Bridges, Shailene Woodley
Kinostart: 26.01.2012

Heute geht es um den heurigen Golden Globe Gewinner "The Descendants". Der Film konnte sich in der Kategorie "Bestes Filmdrama" durchsetzen. Weiters erhielt der Hauptdarsteller George Clooney die Auszeichnung als bester Schauspieler in einem Drama.
Durch diese Auszeichnungen gilt der Film folgend auch für die anstehenden Oscars als Mitfavorit. Man will gespannt sein...

INHALT
Matt King (George Clooney) lebt mit seiner Familie sorgenfrei auf Hawaii. Alles scheint wunderbar zu sein. Doch als seine Frau nach einem Bootsunfall ins Koma fällt, beginnt sein Leben nach und nach wie ein Kartenhaus zusammen zu fallen. Matt muss nun allein mit seinen beiden Töchtern das Leben meistern, doch das ist leichter gesagt als getan, denn mit seinen Töchtern pflegte er bislang kein allzu enges Verhältnis. Weiters verwaltet Matt seit geraumer Zeit ein sehr kostbares Stück Land für seine weit verzweigte Familie, die ausgerechnet jetzt verlangt, dass Matt sich jetzt um den Verkauf kümmern soll. Wäre dies nicht längst genug Ballast, findet er heraus, dass ihn seine Frau vor dem Unfall betrogen hat und ihn verlassen wollte. Als Matt von den Ärzten erfährt, dass seine Frau wohl nicht mehr aus dem Koma erwachen wird, entschließt er sich gemeinsam mit seinen Töchtern auf die Suche nach dem Mann zu machen, für den ihn seine Frau verlassen wollte.

KRITIK
Der Film ist eine tiefgründige Tragikkomödie die trotz der mehreren Handlungsstränge wunderbar harmonisch erzählt wird. Es ist ein sehr ruhiger Film, der es versteht sehr tief in die einzelnen Charaktere hineinzublicken und das Gefühlsleben der Figuren auf emotionale Weise aufzeigt. Der Film zeigt eine Mischung aus tragischen, persönlichen Tiefschlägen, auf der anderen Seite aber auch komische, humorvolle Elemente. Beides steht perfekt zueinander und wirkt zu jeder Zeit glaubwürdig und stimmig.
Absolut konträr zu den Gefühlsleiden der Protagonisten fügt sich die eindrucksvolle Landschaft Hawaiis in die Geschichte ein. Dadurch entsteht dem Zuseher der Eindruck, dass Geld und Besitz nicht immer ausreichen um ein glückliches Leben zu führen.

Das Clooney so ziemlich alle Rollen beherrscht, weiß man mittlerweile. Doch ich finde, dass ihm solche Rollen in denen er Gefühle zum Ausdruck bringen muss, am besten passen. Dies zeigt er hier auf grandiose Art und Weise. Er spielt die Rolle als einen von emotionalen Rückschlägen bestraften Menschen, zwischen Trauer und Wut, absolut beeindruckend und glaubhaft. Generell fügen sich sämtliche Charaktere sehr harmonisch in die Geschichte ein und können auf ganzer Linie überzeugen.

FAZIT
Für jeden der es mal zur Abwechslung ruhig und anspruchsvoll haben will, dem kann ich diesen Film nur ans Herz legen. Man bekommt eine gut erzählte Tragikkomödie die jederzeit glaubhaft ist.
Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

Mittwoch, 18. Januar 2012

NEWS aus der Filmwelt

Hallo!

Am 05.04.2012 ist es wieder soweit...
Eine weitere Fortsetzung, mit dem Titel "Das Klassentreffen", der legendären "American Pie" Reihe kommt in unsere Kinos. Diesmal sind wieder alle Figuren der Originalbesetzung mit von der Partie. Die Lachmuskeln werden also wieder strapaziert werden!

Hier findet ihr den ersten internationalen Trailer:

"American Pie - Reunion" - International Trailer (YouTube)

Dienstag, 17. Januar 2012

NEWS aus der Filmwelt

An alle Horrorfans!

Heute wurde bekanntgegeben, dass der vierte Teil der erfolgreichen Horrorreihe "Paranormal Activity", 2012 in díe deutschsprachigen Kinos kommt.
Der Starttermin wurde auf den 18. Oktober 2012 festgelegt.

Montag, 16. Januar 2012

NEUHEITEN auf DVD und Blu-Ray

Cowboys & Aliens
Genre: Science-Fiction
Erscheinungsdatum: 13.01.2012 auf DVD und Blu-Ray








Freunde mit gewissen Vorzügen
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: 26.01.2012 auf DVD und Blu-Ray








Colombiana
Genre: Action
Erscheinungsdatum: 27.01.2012 auf DVD und Blu-Ray








Eine offene Rechnung
Genre:  Thriller
Erscheinungsdatum: 26.01.2012 auf DVD und Blu-Ray







Conan
Genre: Action
Erscheinungsdatum: 20.01.2012 auf Blu-Ray 3D






The Art of Flight
Genre: Doku
Erscheinungsdatum: 06.01.2012 auf Blu-Ray

GOLDEN GLOBES 2012 - Die Preise im Überblick

Hallo!

Die Golden-Globe Verleihung 2012 ist  Geschichte. Folgend die Gewinner in den jeweiligen Kategorien:

Bestes Filmdrama
"The Descendants" mit George Clooney

Beste Komödie oder Musical
"The Artist"

Beste Schauspielerin Filmdrama
Mery Streep in "The Iron Lady"

Bester Schauspieler Filmdrama
George Clooney in "The Descendants"

Beste Schauspielerin Komödie oder Musical
Michelle Williams in "My Week With Marilyn"

Bester Schauspieler Komödie oder Musical
Jean Dujardin in "The Artist"

Beste Regie
Martin Scorsese für "Hugo Cabret"

Bestes Drehbuch
Woody Allen für "Midnight in Paris"

Beste Filmmusik
Ludovic Bource in "The Artist"

Bester animierter Film
"Die Abenteuer von Tim und Struppi"

Bester nicht-englischsprachiger Film
"Nader und Simin - Eine Trennung"

Sonntag, 15. Januar 2012

DVD-TIPP DER WOCHE - "Murder in the first"

Hallo Filmfans!

Ab jetzt werde ich euch wöchentlich meinen DVD-Tipp der Woche präsentieren. Die Filme stammen aus meiner privaten Sammlung, vielleicht ist ja der ein oder andere Film dabei der über die Zeit in Vergessenheit geraten ist und euch auf den Geschmack bringt ihn wieder anzusehen...

Beginnen möchte ich heute mit dem Gefängnisdrama "Murder in the first"...

Quelle: Google

Regie: Marc Rocco
Genre: Gefängnis-Drama
Kinostart: Mai 1996
Darsteller: Christian Slater, Kevin Bacon, Gary Oldman

INHALT
Im März 1938 wird auf der Gefängnisinsel Alcatraz ein nackter Mann in ein dunkles Kellerloch gestoßen. In dieser Hölle muss Henri Young (Kevin Bacon) drei Jahre dahinvegetieren. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt sind die grausamen Folterungen des sadistischen Direktors (Gary Oldman).
Im Juni 1941 wird Henri Young in die Helligkeit gezerrt und kehrt in den Gefängnisalltag zurück. Schwer verkrüppelt tötet er im Affekt seinen Peiniger und soll für diese Tat zum Tode verurteilt werden. Mit seiner Verteidigung wird der junge und unerfahrene Rechtsanwalt James Stamphill (Christian Slater) beauftragt. Dieser nimmt den scheinbar aussichtslosen Fall jedoch ernster als erwartet. Ohne Rücksicht auf seine Karriere entwickelt er den Prozess zu einer Anklage gegen die Unmenschlichkeit in Alcatraz.

FAZIT
Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die später zur Schließung dieses Gefängnisses führte. Dieser Film bietet durchwegs Gänsehautfaktor und kann mit einem überragenden Kevin Bacon als Hauptdarsteller punkten. Ein Drama mit erschütternden Bildern das unter die Haut geht. Für mich ein Geheimtipp!
Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

Samstag, 14. Januar 2012

NEUHEITEN auf DVD und Blu-Ray

  
SUPER 8
Genre: Science-Fiction
Erscheinungsdatum: 05.01.2012 auf DVD und Blu-Ray









CAPTAIN AMERICA
Genre: Science Fiction
Erscheinungsdatum: 05.01.2012 auf DVD und Blu-Ray









KILL THE BOSS
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: 05.01.2012 auf DVD und Blu-Ray







REISE INS HERZ DER FINSTERNIS
Genre: Dokumentation
Erscheinungsdatum: 05.01.2012 auf DVD







MIDNIGHT IN PARIS
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: 23.12.2011 auf DVD und Blu-Ray







ALLES MUSS RAUS
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: 23.12.2011 auf DVD und Blu-Ray








DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT
Genre: Trickfilm
Erscheinungsdatum: 23.12.2011 auf Blu-Ray 3D








FINAL DESTINATION 5
Genre: Horror
Erscheinungsdatum: 30.12.2011 auf Blu-Ray 3D



Freitag, 13. Januar 2012

Filmkritik zu "Verblendung" (2011)

Quelle: Google
Regie: David Fincher
Darsteller: Daniel Craig, Rooney Mara, Christopher Plummer, Stellan Sarsgard
Kinostart: 12.01.2012
Genre: Thriller

Heute geht es um die Neuverfilmung durch Regisseur David Fincher von Stieg Larrsons "Verblendung", dem ersten Teil der Millennium-Trilogie.

Ich habe den Film gestern im Kino gesehen. Ich habe mir vorgenommen, den Film objektiv zu betrachten da ich ja bereits die europäische Version von 2009 kenne.

Kurz zum Inhalt...
Als der Journalist Mikael Blomqvist (Daniel Craig) bei einer Enthüllungsstory etwas zu weit geht, wird er vor Gericht angeklagt und verliert dabei den Großteil seines Vermögens. Da kommt es ihm nicht gerade ungelegen als in der reiche Industrielle Henrik Vanger (Christopher Plummer) offiziell zum Schreiben dessen Memoiren anheuert. Doch inoffiziell soll Blomqvist das Verschwinden Vangers Nichte Harriett vor 40 Jahren aufklären. Zusammen mit der außergewöhnlichen Hackerin Lisbeth Salander (Rooney Mara) begeben sie sich auf die Suche nach Antworten. Nach und nach tauchen sie in die tiefen Abgründe der Familie Vanger hinab und kommen einer grausamen Mordserie auf die Spur. Doch die beiden kommen selbst immer mehr in Gefahr...

David Fincher ist durch seine früheren Filme bekannt dafür düstere Thriller abzufilmen. Da fällt einem sofort das Meisterwerk "Sieben" in den Sinn. Gleich vorweg sei gesagt, die Regie durch Fincher ist ein Idealfall für diesen Film. Die Erstverfilmung war schon sehr gelungen und hat mich selbst begeistert. Doch die US-Neuverfilmung setzt meiner Meinung nach noch etwas oben drauf.

Bereits beim Intro des Films bekommt man einen musikalischen Vorgeschmack auf das, was kommen wird. Man bekommt einen düsteren, harten und verstörenden Film für Erwachsene serviert. Mit schaurig kalten Bildern des verschneiten Stockholms taucht man nach und nach ein in die tief schwarzen Abgründe der Familie Vanger. Mit diesen sieht sich Blomqvist (Craig) ständig bei seinen Ermittlungen konfrontiert. Man bekommt das Gefühl, dass jedes Familienmitglied des Vanger-Clans ein dunkles Geheimnis hat und keinem zu Trauen ist. Dies vermittelt dem Zuschauer von Beginn an Ungewissheit und lässt die Spannung immer höher steigen bis diese im Finale auf ein Höchstmaß anwächst.

Die Interpretation der Lisbeth Salander ist in diesem Film beeindruckend, zugleich auch verstörend. Rooney Mara verkörpert ihren Charakter als eine junge kluge Frau die in ihrem bisherigen Leben immer wieder mit Enttäuschungen konfrontiert wurde und sich durch die Ermittlungen wieder einen Platz in der Gesellschaft erhofft. Aufgrund von Geldproblemen muss sie sich ihrem Betreuer hingeben und muss dessen sadistischen Neigungen auf unmenschliche Weise am eigenen Leib ertragen...
Fincher wollte für diesem Film keine Jugendfreigabe einhalten müssen. Dieser Wunsch wurde ihm erfüllt und er nutzt dies schonungslos aus. Die physische Gewalt nimmt in der für den Stil des Films essentiellen wichtigen Vergewaltigungsszene ihren Höhepunkt und fällt noch heftiger und kompromissloser aus als beim Vorgänger.

Craig und Mara, dessen Charaktere unterschiedlicher und widersprüchlicher nicht sein können, spielen ihre Rollen glaubwürdig und fühlen im Laufe der Zeit eine enge Zuneigung zueinander, die jedoch am Ende für Lisbeth mit einer herben Enttäuschung endet.

FAZIT
David Fincher verfilmte einen kompromisslosen, düsteren, harten und durchgehend spannenden Thriller für Erwachsene. Meiner Meinung nach wurde der Film noch etwas intensiver und tiefgründiger inszeniert als sein Vorgänger. Auch für diejenigen die den Vorgänger bereits gesehen haben, lohnt es sich auf alle Fälle ins Kino zu gehen.
Soweit ich im Internet recherchieren konnte, sind für das Jahr 2013 und 2014 die Fortsetzungen geplant. Hoffentlich wieder unter der Regie von Fincher.
Meine Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Donnerstag, 12. Januar 2012

FILMHIGHLIGHTS im Jahr 2012

Das Filmjahr 2011 bescherte uns einige gute Filme. Aber die Filmindustrie versorgt uns auch im Jahr 2012 mit einigen spannenden Filmhighlights.

Folgend eine kleine Auswahl...

Jänner 2012
Die Muppets
J. Edgar

Februar 2012
Star Wars Episode 1 (Remake)

April 2012
Avengers
Titanic 3D

Mai 2012
Moneyball
Men in Black 3

Juli 2012
Ice Age 4
The Amazing Spiderman
Batman - The Dark Knight Rises

August 2012
The Expandables 2

September 2012
Das Bourne Vermächtnis

Oktober 2012
Madagascar 3

November 2012
James Bond - Skyfall

Dezember 2012
Der Hobbit

Wie ihr sehen könnt sind einige spannende Kinobesuche vorprogrammiert.
Persönlich freue ich mich am meisten auf "The Dark Knight Rises". Christopher Nolans Batman-Trilogie wird einen angemessenen Abschluss finden.

Aber auch auf den vierten Teil der Bourne-Reihe bin ich gespannt. Leider wird erstmals Matt Damon bzw. Jason Bourne nicht mehr darin vorkommen. Hauptdarsteller ist Jeremy Renner. Dieser spielt einen anderen Agenten auf der Suche nach dessen Geliebter.

Das Filmjahr 2012 wird vermutlich mit "Der Hobbit" erstklassig abgeschlossen. Regisseur Peter Jackson zeigt uns die Vorgeschichte zur Meisterwerk-Trilogie "Der Herr Ringe".

Dienstag, 10. Januar 2012

Die TOP 5 meiner Lieblingsfilme!!!

Hallo liebe Filmfans!

Heute möchte ich keine konkrete Filmkritik schreiben. Vielmehr möchte ich euch heute meine persönlichen Filmvorlieben näher bringen.
Ich habe diesbezüglich ein Ranking mit meinen 5 Lieblingsfilmen zusammengestellt...



Quelle: Google

Meine Nummer 1 - "Inception"


Quelle: Google

Meine Nummer 2 - "The Bourne Ultimatum"


Quelle: Google

Meine Nummer 3 - "The Prestige - Meister der Magie"

Quelle: Google

Meine Nummer 4 - "Shutter Island"


Quelle: Google

Meine Nummer 5 - "Tödliches Kommando - The Hurt Locker"



Bis zum nächsten mal!





Montag, 9. Januar 2012

Filmkritik zu "Mission Impossible - Phantom Protokoll"

Quelle: Google

ALLG. INFO
Regie: Brad Bird
Darsteller: Tom Cruise, Jeremy Renner, Paula Patton, Simon Pegg, Ving Rhames, Michael Nyqvist
Genre: Action-Thriller
Kinostart: 16.12.2011

KRITIK
Im aktuellsten Teil der MI-Reihe geht eine Mission total schief, bei dem ein Agent ums Leben kommt. Dessen Partner folgen einer Spur nach Moskau wo sie Ethan Hunt aus einem Gefängnis befreien müssen. Der Bösewicht "Cobolt" hat Abschusscodes von russischen Nuklearwaffen in seinem Besitz und droht diese abzuschießen. Die Spur von Hunt führt in den Kreml, wo Cobolt jedoch eine Explosion zündet und Hunt für diesen Terrorakt verdächtigt wird. Das sogenannte "Phantom Protokoll" wird ins Leben gerufen und die Existenz des IMF verschwiegen. Nun sind Hunt und seine Partner auf sich alleine gestellt und machen nun Jagd auf Cobolt.

Zum ersten Mal hat ein Film der MI-Reihe keine Zahl im Titel. Man könnte daraus schließen, dass dieser Teil mit gewollt eigenständiger Story daherkommt. Aufgrund der eher unter den Erwartungen gebliebenen Teilen 2 und 3, könnte dies schon möglich sein. Doch die Handlung wird in gewisser Weise schon auf den ersten Teilen aufgebaut. Man hat jedoch keinerlei Probleme dem Film zu folgen, wenn man die ersten Teile nicht gesehen hat.

War Ethan Hunt bislang im Ungewissen wer seine Widersacher sind, ist sein Gegner diesmal klar definiert. Weiters ist Hunt nicht mehr der typische Einzelkämpfer sondern formt ein, wie ich finde, harmonisches Team um sich die alle überzeugen können. Dies wurde auch schon in Teil 3 teilweise praktiziert. Natürlich wird der Film von Tom Cruise getragen, aber seine Kollegen machen ihre Sache auch recht gut. Herausnehmen muss man Jeremy Renner, der den Agenten Brandt spielt und neben Cruise sehr präsent wirkt. Und Paula Patton (Agent Carter) spielt ihre Rolle als harte Agentin gekonnt und sieht dabei nicht gerade schlecht aus...

Ich finde den Film wirklich gut gemacht, die Bilder sehen gut aus und man bekommt eine Extra-Portion Action, die jedoch nicht immer der Realität nahe kommt. In dieser Filmkategorie ist dies aber meistens. In diesem Fall ist das kein Problem da die Stunts nicht zu übertrieben inszeniert wurden. Es gibt immer wieder Pausen mit Dialogen die etwas Fahrt rausnehmen. Dadurch wird die Story etwas vertieft und lässt den Film nicht als reinen Actionfilm daherkommen. Der Film ist durch die Art der Action, sowie der Gadgets der Agenten mit den neueren Bond-Filmen vergleichbar. Die Tatsache dass die Agenten auf ihrer Jagd um die halbe Welt geschickt werden, lässt einen Vergleich mit dem 3. Teil der Bourne-Reihe zu. Der Film liegt irgendwo hier dazwischen.

FAZIT
Angesiedelt zwischen den aktuellen Bond-Filmen und dem dritten Teil der Bourne-Reihe, bekommt man einen kurzweiligen Agenten Action-Thriller der solide Action bietet und mit einer schönen Optik punktet. Dieser Teil lässt die etwas schwächelnden Teile 2 und 3 wieder vergessen und bietet unterhaltsames Popcornkino.
Meine Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

Filmkritik zu "Sherlock Holmes 2 - Spiel im Schatten"

Quelle: Google


ALLG. INFO
Regie: Guy Ritchie
Darsteller: Robert Downey jr.,  Jude Law, Ed Harris, Rachel McAdams, Stephen Fry, Kelly Reilly
Genre: Action-Abenteuer
Kinostart: Dezember 2011

KRITIK
Ich persönlich habe mich auf das Sequel sehr gefreut, da ich bereits den ersten Teil sehr gut fand. Aber wie schon so oft erlebt, können Fortsetzungen unter den Erwartungen bleiben und nicht an das Original heranreichen. Für mich war es jedoch vielversprechend zu lesen, dass sämtliche Hauptdarsteller sowie der Regisseur des ersten Teils wieder mit an Bord sind.
Für mich zum Highlight machte den ersten Teil nicht nur die perfekt harmonierenden Darsteller, sondern auch die Bilder selbst. Das alte London wurde eindrucksvoll am Computer animiert und zeigt eine beeindruckende Kulisse. Weiters wurden die Actionszenen mit Superzeitlupen unterlegt, was in dieser Form etwas neues war und mir sehr gut gefallen hat. Doch konnte das Sequel da mithalten?
Kurz gesagt, Ja. Regisseur Guy Ritchie ließ die Erfolgszutaten gleich, änderte nur die Story sowie die Schauplätze der Handlung. Es kam meiner Meinung nach wieder ein kurzweiliges Action-Abenteuer dabei heraus, das wieder mit exzellent harmonierenden Darstellern punktet. Der Film wurde etwas actionlastiger, jedoch bleibt der Humor nicht auf der Strecke, es sind einige Lacher garantiert. Großteils der Actionszenen werden wiederum in Superzeitlupen gefilmt. Den Höhepunkt dieser Umsetzung erfährt man im letzteren Teil des Films, als Holmes und Watson mit deren Begleitern durch einen Wald gejagt werden, und ihnen Gewehrkugeln und Artilleriegeschosse um die Ohren fliegen. Diese Aufnahmen sind einfach genial und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Die Story selbst hat im Grunde nichts mit dem ersten Teil zu tun. Holmes und Watson haben es mit einem anderen Widersacher zu tun und versuchen mit ihrer Art der Detektivarbeit ihre Gegener zu stoppen und einen Krieg zu verhindern. Mehr möchte ich dazu nicht verraten. Was noch  auffällt ist, dass die Rollen der weiblichen Hauptdarsteller gegenüber dem ersten Teil fast nicht mehr vorhanden sind. Das Augenmerk wird noch mehr auf das Zusammenspiel von Holmes und Watson gelegt.

FAZIT
Wer bereits, so wie ich, den ersten Teil gut fand, wird nicht enttäuscht. Für mich war der Film ein kurzweiliges, amüsantes Popcornkino!
Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

Sonntag, 8. Januar 2012

Filmkritik zu "In Time - Deine Zeit läuft ab"



Quelle: Google
 

ALLG. INFO
Regie: Andrew Nicchol
Genre: Sci-Fi/Thriller
Darsteller: Justin Timberlake, Amanda Seyfried, Cillian Murphy
Kinostart: Dezember 2011

KRITIK
Als ich den Trailer zum ersten Mal sah, war ich auf Anhieb angetan. Die einzigartige Idee des Films, Geld durch Lebenszeit als Währung zu ersetzen, ist neu und klingt interessant.
In der Welt des Films schaffte die Wissenschaft den Alterungsprozess des Menschen zu stoppen. Um eine dadurch entstehende Überbevölkerung zu verhindern, wurde die Zeit als Verkaufsobjekt eingeführt. Leute mit dem nötigen Geld können sich die nötige Lebenszeit erkaufen um unsterblich zu werden. Da die Lebenszeit bei den einfachen Menschen sehr begrenzt ist müssen diese hart dafür arbeiten um Zeit zu bekommen oder sich über kriminelle Wege welche zu verschaffen.

Hier passt das Sprichwort: "Zeit ist Geld" - dies trifft bereits in unserer Gesellschaft vollkommen zu...
Wer weiß wie unsere Währung in ferner Zukunft aussieht.

Will (Justin Timberlake) wuchs in einem Ghetto auf der oft mit weniger als 24 Stunden Lebenszeit aufwacht. Er muss sich jeden weiteren Tag hart erarbeiten. Er trifft jedoch auf einen reichen Selbstmörder, der im 100 Jahre seines Lebens überlässt und noch eine Weisheit mit auf den Weg gibt: " Es gibt genug Zeit für alle, aber damit ein Mann unsterblich wird, müssen Tausende andere sterben". Will wagt sich mit dieser Erkenntnis schließlich in einen Nobelort, wo er von einem "Timekeeper", sozusagen den Cops, bereits erwartet wird. Diese gehen davon aus, dass sich der Selbstmörder nicht freiwillig von einer Brücke gestürzt hat und Will etwas damit zu tun hat. Wie gewohnt in solchen Filmen gelingt Will die Flucht, wo er auf eine reiche Bankierstochter Sylvia (A. Seyfried) trifft und diese als Geisel nimmt. In weiterer Folge verlieben sich die beiden und beginnen zahlreiche Banken von Sylvias reichen Vater auszurauben. Sie behalten die geraubte Lebenszeit nicht nur für sich, sondern geben einen Teil davon an arme Menschen in den Ghettos weiter.
Dies stößt jedoch nicht überall auf Zustimmung.
Der Film zeigt eine verstörende Welt, die vergleichbare Bahnen zu unserer Gesellschaft zieht. Die mit reicher Lebenszeit versehenen Menschen leben hinter durch hohe Mauern gesicherten Häusern um sich die ärmeren Menschen vom Leib halten zu können. In den Ghettos sterben einfache Arbeiter im Minutentakt, dieses Bild ist Alltag und die Menschen herum nehmen die Toten kaum noch wahr.
Wie bereits erwähnt ist die Idee des Films sehr originell und hätte großes Potenzial. Leider wurde meiner Meinung nach dieses bei weitem nicht ausgeschöpft und der Film gleitet im Stile von Bonnie&Clyde-Raubzügen mit Fortdauer des Films etwas ab. Ich finde auch, dass die beiden Hauptdarsteller nicht so passend sind. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

FAZIT
Sehr tolle Idee - leider hätte man mehr daraus machen können. Dennoch finde ich den Film sehenswert, auch wenn er mich nicht wirklich vom Hocker gerissen hat. Ich hatte vorab hohe Erwartungen, diese wurden leider nicht gänzlich erfüllt.
Meine Bewertung: 3 von 5 Punkten

Filmkritik zu "Der gestiefelte Kater" - gesehen in 2D

Quelle: Google


ALLG. INFO
Regie: Chris Miller
Genre: Animation
Kinostart: 08.12.2011

KRITIK

Wer kennt ihn nicht, den selbstbewussten Kater aus den "Shrek"-Filmen. Ihm nun einen eigenen Film zu verpassen, war für mich eine große Freude, war er für mich doch der heimliche Star der "Shrek" Filme. Ich denke dies trifft auch auf viele andere zu.
Die Geschichte erzählt die waghalsigen Abenteuer des Katers in der Zeit bevor er auf den Oger Shrek trifft und zeigt das als Waise geborene Kätzchen, welches sich zu einem selbstbewussten Kater entwickelte. Sein Weggefährte ist sein Freund, das Ei Humpty Dumpty. Nachdem ihm dieser in früheren Tagen verraten hatte, gingen sie seitdem getrennte Wege. Nun treffen sie nach langer Zeit wieder aufeinander und der Kater entscheidet sich seinen ehemaligen besten Kumpel bei dessen Plan eine Gans zu stehlen, die goldene Eier legen kann, zu helfen. Dazu gesellt sich eine weitere Katze, genannt Kitty-Samptpfote. Um diesen Plan zu Ende zu bringen müssen die drei jede Menge waghalsige Abenteuer bestehen.
Ich habe den Film nur in 2D gesehen. Die Animation besticht durch prächtige Farben und einen temporeichen Schnitt. Meiner Meinung nach hinkt die Story im Vergleich zu den tollen Bildern hinterher und dient eher mehr als Überbrückung zwischen den einzelnen witzigen Actionsequenzen. Hier hätte man sich etwas mehr Mühe geben können. Nichts desto Trotz lässt der Film keine Langeweile aufkommen und fiebert mit dem tapferen Kater in seinen Abenteuern mit. Der Film bietet aber auch jede Menge Lacher, nicht nur durch den witzigen Akzent des gestiefelten Katers. Besonders lustig wird es wenn der Kater in einer Kneipe seine Milch trinkt, oder einen Lichtball hinterher jagt. Der Kater mit der harten Schale hat auch einen weichen Kern und ist eben auch nur eine "normale" Katze.

FAZIT
Der Film ist trotz einer eher schwachen, kindlich-märchenhaften Story absolut sehenswert und lustig. Nicht nur für Kinder, auch die "größeren" Kinder kommen auf ihre Kosten.
Meine Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

Herzlich Willkommen!

Hallo liebe Leser!

Ich möchte euch in meinem Blog recht herzlich begrüßen!
Mein Blog handelt, wie der Titel schon vermuten lässt, über Filme. Filme sind meine Leidenschaft, daher möchte ich über aktuelle Kinofilme sowie über kürzlich auf DVD erschienene Filme, kurze informative Filmkritiken schreiben.
Seid ihr noch unentschlossen und wisst nicht ob ihr den Film im Kino sehen solltet? Vielleicht können meine persönlichen Kommentare als kleine Entscheidungsträger dienen.

Natürlich freue ich mich über eure Meinungen zu diversen Filmen die ich beschrieben habe.

Viel Spaß beim Lesen!